Wastebox

Ralf Mittermayr und Hans Roth präsentieren die klimaneutrale wastebox

Bauschutt abgeholt – aber klimaneutral!

 

wastebox, die digitale Plattform für die Entsorgung von Baustellen, begnügt sich nicht damit, umweltschonend zu agieren. Durch die Kompensation von CO2-Emissionen ist diese Tätigkeit nun absolut klimaneutral. Ab sofort sind auch grenzüberschreitende Leistungen möglich.

Durch die Partnerschaft mit der Wiener Universität für Bodenkultur (BOKU) kann der unvermeidliche klimaschädliche Faktor der Tätigkeit – die LKW-Transporte – mittels Kompensation durch CO2-neutrale Projekte ausgeglichen werden. Konkret wird ein internationales Aufforstungsprojekt im Gegenwert zu den ausgestoßenen CO2-Emissionen in Nord Gondar (Äthiopien) unterstützt. Ca. 50 ha Brachflächen werden in einen Niederwald überführt. Damit werden nicht nur rund 11.200 Tonnen CO2 über Biomasse eingespeichert, sondern auch lokale Bedürfnisse für Holz und Viehfutter gedeckt, die Biodiversität gesteigert sowie Wasser und Boden geschützt.

Schon bisher hat wastebox den CO2-Ausstoß durch intelligente Logistik und Kooperation mit regionalen Partnern um rund 23 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Abfalllogistik gesenkt. Nun setzt das Unternehmen einen weiteren Schritt für den Klimaschutz. Durch die Aufzeichnung relevanter Daten, z.B. gefahrene Kilometer, kann der CO2-Ausstoß der Entsorgungstransporte genau berechnet und kompensiert werden. „Für unsere Auftraggeber sind nachhaltige und klimafreundliche Leistungen essentiell, da auch ihre Kunden ökologische Lösungen einfordern,“ freut sich Ralf Mittermayr, CEO Saubermacher AG.

Aufnahme des wastebox.biz-Teams am Firmenstandort in Feldkirchen bei Graz.
Zwei Personen beim Aufforstungsprojekt der BOKU Wien in Äthiopien.
Ralf Mittermayr, Hans Roth und das wastebox Team Österreich.
Das Aufforstungsprojekt in Nord Gondar (Äthiopien).

In Deutschland ist wastebox seit 2018 erfolgreich tätig. Zu den Kunden zählen neben der klassischen Bauwirtschaft auch Unternehmen mit überregionalen Filialnetzen und Erzeuger von Fertigteilhäusern. Die Geschäfte des einstigen Franchisepartners werden seit Mitte 2020 von der Pink Robin GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von Saubermacher und Veolia Innové, geführt. Dadurch kann wastebox erstmals auch grenzüberschreitend tätig werden. Der Sitz der Gesellschaft ist weiterhin Hamburg.

wastebox ist flächendeckend in ganz Österreich und Deutschland sowie im Großraum Paris und anderen Kernregionen in Frankreich aktiv. Das intelligente IT-System vereinfacht die Organisation der Baustellenentsorgung massiv und bietet sämtliche Vorteile eines modernen Onlineservice, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Für die Entsorgungspartner entfällt ein Teil des Ringens um Aufträge. Sie haben durch wastebox bessere Chancen, an Beauftragungen zu kommen und ihre Auslastung zu erhöhen.

Die Wiener Universität BOKU, eine der weltweit führenden Lehr- und Forschungsstätten im Bereich umweltrelevanter Wissenschaften, hat als erste Universität überhaupt ein seriöses System zur Kompensation von CO2-Emissionen entwickelt. Durch die Mitfinanzierung ausgewählter und streng geprüfter Klimaschutzprojekte in Afrika, Asien und Südamerika können Privatpersonen und Unternehmen die eigenen klimarelevanten Emissionen konkret kompensieren. Diesen Schritt hat wastebox soeben umgesetzt und ist seit 1. Jänner 2020 klimaneutral.

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